Selbstgemacht sind Adventskalender heute in verschiedensten Arten zu finden.

Woher kommt eigentlich der Adventskalender? Mit Gewinnspiel.

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6 Minuten Lesezeit

Bald ist wieder Dezember und alle Kinder zählen die Tage bis Heilig Abend. Mit dem Adventskalender steigt die Vorfreude und es wird greifbarer, wie lange noch zu warten ist. So ist es und so war es auch schon früher.

Natürlich hatte der Adventskalender Anfang des 19. Jahrhunderts eine viel religiöseren Bedeutung und war nie gefüllt mit Spielzeug, sondern höchstens mit Schokolade. Jedoch der Sinn, den Kindern zu verdeutlichen, wie viele Tage denn 24 Tage sind und das bald ein großes Fest bevorsteht, war der gleiche.

Wo ist der Ursprung des Adventskalenders?

Entstanden ist der Adventskalender tatsächlich im deutschsprachigen Raum im 19. Jahrhundert. Wo genau, ist nicht bekannt. Bekannt ist, dass zu jener Zeit in der katholischen Kirche täglich Adventsandachten stattfanden, um auf das große Fest einzustimmen. Evangelische Familien hielten diese Andachten im Kreise der Familie. Damit die Kinder leichter erfassen konnten, wie weit es noch bis Weihnachten ist, wurden die Eltern kreativ. Sie malten Kreidestriche an Türstöcke (hier durften die Kinder täglich einen Strich wegwischen) oder hingen 24 weihnachtliche Motive ans Fenster, erschufen Himmelsleitern mit 24 Stufen für das Christkind auf dem Weg zur Erde… Die Ideen wurden immer vielfältiger, es wurden Abreißkalender entwickelt, Kerzen, die in 24 Abschnitten abgebrannt (in Skandinavien) wurden oder stellten kleine Tannenbäumchen auf, die jeden Tag weiter geschmückt wurden. Später gab es sogenannten Weihnachtsuhren mit 24 Unterteilungen, auf denen der Zeiger jeden Tag ein Stück weiter gedreht werden durfte.

Der erste gedruckte Adventskalender

Im Verlag der Evangelischen Buchhandlung Friedrich Tümpler wurde dann Anfang des 20. Jahrhunderts die erste gedruckte Version einer Weihnachtsuhr produziert und verkauft. Diese Idee einer Weihnachtsbeilage wurde wenig später von der Stuttgarter Zeitung aufgegriffen und es entstand ein erster Kalender mit kleinen Versen und Ausschneidebildern. Die Idee zu diesem Kalender stammte von Gehard Lang (1181 – 1974), der den vorweihnachtlichen Kalender fortan immer weiter entwickelte. Bis hin zu einer Version, die mit Schokolade befüllt werden konnte und einer Varianten mit Türchen zum Öffnen. Schnell wurden diese Adventskalender beliebter und so gab es immer mehr Verlage, die die Idee aufgriffen und Adventskalender deutschlandweit auf den Markt brachten.

Türchen haben Adventskalender erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

Adventskalender heute

Heute gibt es Adventskalender in allen Formen, Farben, Größen und mit den unterschiedlichsten Inhalten. Auch ist er nicht mehr nur den Kindern vorbehalten. Oft wird der Oma ein Kalender mit Süßem befüllt, der lieben Kollegin im Büro ein mit Teesorten bestückter Adventskalender auf den Tisch gestellt oder eine Version mit Grillgewürzen für Papa auf die Kommode platziert. Wen beschenken Sie in diesem Jahr mit einem 24-Türchen-Glück?

 

Mitmachen und 1 Bonne Maman Limited Edition Adventskalender gewinnen

Für die Oma, für die Mama oder für jede Naschkatze gibt es ganz besondere Adventskalender, wie die 24 Türchen zum Süßen Glück von Bonne Maman. Mit 23 Mini-Fruchtaufstrichen in einzigartigen Festtags-Geschmacksrichtungen und einem besonderen Highlight. Hinter jedem Türchen wartet eine himmlische Frühstücksüberraschung. Die festliche Auswahl umfasst aufregende Sorten wie Grapefruit- und Drachenfruchtmarmelade, Purpurfeigen-Konfitüre, Orangen- und Zimtmarmelade sowie viele weitere Leckereien, die süße Herzen höher schlagen lassen.
Hinter Türchen Nummer 24 wartet ein weiteres Highlight, das die Vorfreude auf die Weihnachtsfeiertage steigen lässt! Wir freuen uns, gemeinsam mit Bonne Maman 1 dieser besonderen Adventskalender (UVP ab 29,99 EUR) unter unseren Leser/innen verlosen zu dürfen.

Der limitierte Adventskalender von Bonne Maman hält jeden Tag eine süße Überraschung bereit.

 

So machen Sie mit

Schreiben Sie uns eine Postkarte mit dem Stichwort „Advent“ an folgende Anschrift: Dono Verlag oHG, Johans-Langmantel-Straße 34, 82061 Neuried.
Oder bewerben Sie sich jetzt mit dem Stichwort „Weihnachten“ via unserem Kontaktformular. Einsendeschluss ist der 13. November 2020. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen siehe unten.

    Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.

    Die Gewinner werden unter allen Einsendungen per Losverfahren ermittelt und schriftlich benachrichtigt. Mit der Einsendung stimmen Sie der Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten für die Durchführung des Gewinnspiels zu. Für den Versand der Preise werden die Daten der Gewinner ggfs. an unseren Gewinnspielpartner übermittelt. Die Daten werden nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen hat jeder Teilnehmer Anspruch auf Zugang zu seinen Daten sowie das Recht, sie berichtigen, sperren oder löschen zu lassen. Mit Widerruf der Einwilligung tritt der Teilnehmer von der Teilnahme am Gewinnspiel zurück. Der Rechtsweg, Barauszahlung der Gewinne und eine Teilnahme per Liste sind ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren.

     

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